Sonstige

Wie familienfreundlich sind die Freiburger Betriebe?

Auftragsförderung: FWT - Freiburg, Wirtschaft, Touristik und Messe GmbH & Co. KG
Laufzeit:08/2009
Leitung:Prof. Dr. Cornelia Helfferich
Bearbeitung:Anneliese Hendel-Kramer M.A.

Im Juni 2009 führte die FWTM in Kooperation mit der Industrie- und Handelskammer Südlicher Oberrhein und der Handwerkskammer Freiburg eine Befragung von Freiburger Unternehmen durch. Ziel der Befragung war es, den Stand der Familienfreundlichkeit in Freiburger Unternehmen zu ermitteln und das Entwicklungspotenzial und die notwendigen Rahmenbedingungen auszuloten. Mit der Auswertung der Befragung wurde SoFFI F. beauftragt.

Publikationen

Auswertungsbericht

Kurzfassung

Links

familienfreundliche Betriebe in Freiburg

 

Familienfreundliche Maßnahmen im Betrieb

Auftragsförderung: Wirtschaftsförderungsgesellschaft des Landkreises Emmendingen mbH (WFK)
Laufzeit:5/2008
Leitung:Prof. Dr. Cornelia Helfferich
Bearbeitung:Anneliese Hendel-Kramer M.A.

Die Wirtschaftsförderungsgesellschaft des Landkreises Emmendingen mbH (WFG) führte im März 2008 eine schriftliche Befragung der Unternehmen des Landkreises Emmendingen durch. Ziel der Befragung war zum einen, Erkenntnisse über den Stand der Familienfreundlichkeit der Betriebe des Landkreises zu gewinnen, zum anderen den Bedarf der Firmen an Betreuungsplätzen für Kinder ihrer Mitarbeitenden und an Informationen zum Themenbereich Familienfreundlichkeit zu erheben. SoFFI F. wurde mit der Auswertung der Befragung beauftragt.

Publikationen

Auswertungsbericht

Kurzfassung

 

Erstellung von „Country Papers on Youth Sex Education in Europe"

Auftragsförderung: Bundeszentrale für gesundheitlich Aufklärung (BZgA), im Auftrag der WHO, Genf
Laufzeit:03 - 09/2006
Leitung:Prof. Dr. Cornelia Helfferich
Team:Birgit Heidtke, M.A.; Prof. Dr. Cornelia Helfferich

Facts and data were collected from national experts to assess the national strategies and approaches to youth sex education of 16 European countries participating in the international conference of the Federal Center for Health Education (BZgA) / Regional Office for Europe of the World Health Organization (WHO) on "Youth sex education in a multicultural Europe", held in Cologne, Germany, from 14th to 16th November, 2006. Each countries profile is reported. A synopsis highlights common aspects and convergence across the countries as well as differences due to different traditions, welfare systems (including the role of the state, the familiy and NGOs), economic situation (including processes of transition) and general frameworks of political strategies.

Links

Country Papers

 

Verhütung - Verhalten und Orientierungen. Frauen und Männer im Vergleich
Sonderauswertung der Studien „frauen leben - Familienplanung im Lebenslauf" (BZgA) und „männer leben" - Familienplanung im Lebenslauf" (BZgA)

Auftragsförderung: Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA)
Laufzeit:04 - 05/2005
Leitung:Prof. Dr. Cornelia Helfferich,
Team:Heike Klindworth, Dr. Jan Kruse

Die Entsprechung der beiden Forschungsprojekte zu Familienplanung im Lebenslauf „frauen leben" und „männer leben" ermöglichte einen Vergleich der Aussagen zu Verhütung in den qualitativen Interviews mit den Männern und mit den Frauen. Ziel war es, Ähnlichkeiten und Unterschiede in den subjektiven Perspektiven der beiden Geschlechter zu bestimmen und Zuständigkeiten bzw. Zuständigkeitszuschreibungen, Entscheidungsprozesse und Aushandlungen mit dem Partner bzw. der Partnerin zu rekonstruieren.

Publikationen

Sonderauswertung (433KB)

 

Expertise: Familienplanung im Lebenslauf von Männern
(Erstellung im Vorfeld der Studie „männer leben")

Auftragsförderung: Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA)
Laufzeit:11/2000 - 4/2001
Leitung:Prof. Dr. Cornelia Helfferich
Team:Dr. Jörg Fichtner; Prof. Dr. Cornelia Helfferich

Angesichts der schlechten Datenlage im Themenbereich „Familienplanung bei Männern" wurden im Vorfeld der Studie „männer leben. Familienplanung im Lebenslauf" die disparaten und vereinzelten Ergebnisse, die teilweise als Nebenergebnisse von nicht systematisch geschlechterdifferenzierenden Erhebungen angefallen waren, recherchiert und aufeinander bezogen dargestellt. Das Verständnis von Familienplanung ist dabei breit gefasst als Gestaltung des privaten Lebens(laufs) und schließt die Aspekte Kontrazeption, Kinderwunsch- und Kinderplanung, Sexualität und Partnerschaft, Infertilität und pränatale Diagnostik ein. Ein besonderes Augenmerk wurde auf Differenzierungen innerhalb der Gruppe der Männer (Ost-West, Sozialstatus), auf historische Veränderungen und auf die biografische Perspektive (Gestaltung der reproduktiven Lebensläufe) gerichtet.

Die Expertise stellt Ergebnisse aus empirischen Erhebungen zusammen. Sie konzentriert sich auf Forschungsergebnisse aus den neuen und alten Bundesländern (bzw. DDR und BRD) in dem Zeitfenster 1980 - 2000 (Schwerpunkt: 1990 - 2000).