Nicht aufklärbare Verdachtsfälle bei sexuellen Grenzverletzungen und sexualisierter Gewalt

Nicht aufklärbare Verdachtsfälle bei sexuellen Grenzverletzungen und sexualisierter Gewalt durch Mitarbeiter*innen in Institutionen

Kooperation mit der Katholischen Hochschule für Sozialwesen, Berlin


Laufzeit:                
08/13 - 12/15

Projektleitung:
Prof. Dr. Barbara Kavemann

 

Seit Beginn der öffentlichen Diskussion über sexuelle Übergriffe in Institutionen wurde eine Vielzahl von Richtlinien erarbeitet, wie eine Institution mit einem Verdacht auf sexuellen Missbrauch umzugehen hat. Bislang unerörtert blieb in der gesamten Diskussion, wie eine Einrichtung damit umgehen kann, wenn ein Verdacht sich nicht bestätigen lässt. Mit dieser Fragestellung beschäftige sich das Forschungsprojekt.
Es wurden vier Expert*innenrunden mit unterschiedlichen Workshops durchgeführt, zusätzlich wurden zwei Gruppendiskussionen mit Berliner Jugendlichen in einer Wohngruppe der Jugendhilfe und in einer Einrichtung der Behindertenhilfe geführt.


Im Laufe des Forschungsprojekts veränderte sich die Forschungsfrage zu:


•    Welche Maßnahmen und Handlungen unterstützen die Aufklärbarkeit und sollten verstärkt und gut implementiert werden?


•    Welche Haltungen und Gewohnheiten erschweren die Aufklärbarkeit und sollen vermieden werden?
 

Publikation

Online Broschüre als Download (PDF)